Referat für Intersectional Empowerment

Das Referat für Intersektionales Empowerment hat die Aufgabe strukturell Benachteiligungen an der Uni sichtbar zu machen und aktiv gegen sie vorzugehen.

1. Wir engagieren uns für Studierende aus Arbeiter*innen- oder Arbeitslosenhaushalten, jene die ihr Studium selbst finanzieren müssen, sowie Studierende die Care-Arbeit leisten.
2. Wir setzen uns für die Anliegen von Studierenden mit Behinderungen, psychischen und chronischen Erkrankungen ein.
3. Wir unterstützen jenen die von Rassismus, Sexismus, Queerphobie und allen anderen Arten von Diskriminierung betroffen sind.
4. Als Teil der ÖH bieten wir Beratungsangebote für Studierende an, schaffen Problembewusstsein für universitäre Strukturen und setzen uns aktiv für eure Interessen ein. Außerdem fördern wir den Austausch und das Kennenlernen anderer Studierenden. #unite!

Die Aufgabe
1.  Kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Ausprägungen und Mechanismen struktureller Diskriminierung.
2.  Aufzeigen und bekämpfen von klassistischen, rassistischen, sexistischen, queerphoben, ableistischen Benachteiligungen und anderen Formen von Diskriminierung innerhalb der Kunstuniversität-Linz.
3. Den aktiven Austausch mit der anderen Hochschulvertretungen für die Abschaffung von mit klassistischen, rassistischen, sexistischen, queerphoben, und ableistischen Strukturen auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene.
4.  Die Mobilisierung gegen Formen des Faschismus.
5.  Vertretung der Interessen aller Studierenden in hochschulinternen Gremien, Kommissionen und Arbeitsgruppen.

Mina Darvishi
Referent*in

Thomas Obristhofer
Sachbearbeiter*in

zurzeit unbesetzt